V 31 II der HKE im AW
Schon vor etlichen Jahren habe ich auf den Moduellbahnfrokler-Seiten gezeigt, wie die V80 von Roco schöne Räder bekommt. Jetzt lag mal wieder eine V80 von Roco auf meinem Basteltisch. Dieses Mal ist es die Farbvariante der Hersfelder Kreisbahn.
Die Hersfelder Kreisbahn hat in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts einige DB-Lokomotiven auf ihrer Strecke eingesetzt. Die V80 hat als einzige dieser Loks nie die orangefarbene Privatbahnlackierung erhalten. Eine andere Lok der Hersfelder Kreisbahn, eine ex DB-216, habe ich im November vorgestellt.
Ausnahmsweise beginne ich mit einem Bild der fertigen Lok ich habe schlicht vergessen, die Maschine mit den alten Radsätzen zu fotografieren.
Vormittags im Frankfurter Hauptbahnhof
Am 4. Februar hatte ich Zeit, auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ein paar Fotos zu machen.
Ich beginne mit einem Dauerläufer, quasi dem VW Käfer des Nahverkehrs: Immer noch gibt es ein paar 420er, die sich bei der Frankfurter S-Bahn nützlich machen. Hier wartet 420 385 auf Ausfahrt.
Peco-Weichen germanisiert
Auf meinen Tram-Modulen verwende ich das H0m-Gleis von Peco, das sich außerordentlich gut verarbeiten lässt und für Großserienprodukte angenehm schlanke Weichen mitbringt.
Wie alle Weichen von Peco ziert ein Kasten den Bereich der Stellschwelle, der eine Feder enthält, die die Weichenzungen in den Endlagen festhält.
Die Weichen haben britische Vorbilder, dort gibt es diese Kästen wirklich. Bei Gleisanlagen nach deutschen Vorbildern stören die Kästen aber eher...
Darum folgt hier eine kleine Bilderserie, die zeigt, wie die Peco-Weichen ein kontinentales Aussehen bekommen.
1. Die Weiche im Urzustand
Massenhaft rote und braune Wagen
Stefan Carstens/Per Topp Nielsen/Gerhard Fleddermann:
Güterwagen. DB AG, DB Cargo, Railion, DB Schenker Rail. Zahlen, Fakten, Entwicklungen, Fotos, Fürstenfeldbruck (VG Bahn) 2014.
Inhalt
- Vorwort
- Welche Wagen werden vorgestellt?
- Wie ist dieses Buch zu handhaben?
- Von der Staatsbahn zum Privatunternehmen
- Anschriften an Güterwagen
- E-Wagen Offene Wagen in Regelbauart
- F-Wagen Offene Wagen in Sonderbauart
- G-Wagen Gedeckte Wagen in Regelbauart
- H-Wagen Gedeckte Wagen in Sonderbauart
- I-Wagen Kühlwagen
- K-Wagen zweiachsige Flachwagen in Regelbauart
- L-Wagen Flachwagen in Sonderbauart mit unabhängigen Radsätzen
- R-Wagen Drehgestellflachwagen in Regelbauart
- S-Wagen Drehgestellflachwagen in Sonderbauart
- T-Wagen Wagen mit öffnungsfähigem Dach
- U-Wagen Sonstige Wagen in Sonderbauart, die nicht zu den Gattungen F, H, L, S, oder Z gehören
- Z-Wagen Kesselwagen
- Pwg Güterzuggepäckwagen
- Drehgestelle
- Nachwort
- Abkürzungen und Begriffe
- Quellenverzeichnis
Trambahn-Update
Nur damit niemand denkt, bei den Straßenbahn-Modulen passiere gar nichts, hier eine bebilderte Zusammenfassung dessen, was ich in den letzten Wochen so gemacht habe.
Im Dezember hatte ich einen Schwung Loconet-Boxen und Panels gelötet. Ich habe gestern dann die Buchsen, die die Mäuse aufnehmen, mit 2K-Kleber eingeharzt und die Panels und Boxen zusammen gebaut.
Ein Turm aus Lego
In den Winterferien bin ich nicht dazu gekommen, etwas zu frokeln. Dafür habe ich mit den Kindern Gebäude aus Lego gebaut.
Ein kleines Hochhaus sei hier mit zwei Bildern vorgestellt.
Feiertagsruhe in Frankfurt Ost
Zum Jahresabschluss ein paar Fotos, die eine 294 und eine 364 im Güterbahnhof Frankfurt Ost zeigen. Die Bilder habe ich am 23. Dezember aufgenommen.
V 31 der HEG digital
Die V 31 der Hersfelder Eisenbahn, eine ehemalige Vorserien-V 160 der DB, fand ich schon lange faszinierend. Das erste Mal war mir die Lok im Miba Spezial Privatbahnen aufgefallen. 1995 gab es von Märklin ein Modell der V 31 als Sonderserie zu kaufen. Damals hatte ich kein Geld und habe die Lok darum ein wenig aus den Augen verloren.
Anlässlich der Modellbahnausstellung in Frankfurt Griesheim Anfang November 2013 kamen wir auf die Idee, einen Teil des Betriebbs mit hessischen Privatbahnfahrzeugen abzuwickeln. Eine kurze Suche im Netz und ich hatte die gute alte Märklin-Lok zu einem vernünftigen Preis gefunden.
Die Lok kann weder von den Fahreigenschaften noch von der Detaillierung mit modernen Konstruktionen mithalten, das ist klar. Sie trifft aber das Vorbild recht gut und mit ein paar hier geschilderten Umbauten läuft sie auch ganz manierlich.
Alte Wagen am Main
Auf dem Rückweg vom Frankfurter Hauptbahnhof nach Bergen bin ich heute das erste Mal seit einem Jahr wieder an der Baustelle der EZB im Ostend vorbei gekommen. Am ehemaligen Hafenkai standen dort neben den Kränen, die schon seit Jahren dort sind, zwei restaurierte Güterwagen. Der erste, ein Bananenwagen, leuchtet in frischem Gelb.
Und noch eine V100
Ich mag die V 100 (West) von Roco. Schon vor Jahren habe ich unter mein erstes Modell dieser Baureihe feine Räder von Holger Gräler gebaut. In den letzten zehn Jahren sind noch ein paar Varianten von DB Bahnbau, der MWB und jetzt der ÖBB hinzugekommen. Bei der ÖBB hießen die Loks der Baureihe V100 Reihe 2048. Letztere hatte ich heute auf dem Basteltisch.
Ich wollte die Lok für die Modellbahnausstellung in Frankfurt am 9. und 10. November mit einen Decoder ausrüsten und auch gleich noch für vorbildgerechten Lichtwechsel sorgen.
Die 2048 sahen in Rot/Schwarz sehr schick aus, auch das Roco-Modell ist, soweit ich das auf den Vorbildfotos beurteilen kann, gut getroffen.
Die Lok lässt sich leicht öffnen: Das Dach wird vorsichtig zusammen gedrückt, danach lässt sich das Führerhaus mit Hilfe eines Schraubendrehers spreizen und nach oben abnehmen. Die Vorbauten sind verschraubt.
So sieht die Platine der Lok nach der Demontage des Gehäuses aus.
Mainschifffahrt
Letzte Woche haben wir das schöne Herbstwetter genutzt und sind von Höchst zum Waldspielplatz Schwanheim gelaufen. In Höchst gibt es eine allerliebste kleine Fähre, die Fußgänger und Radfahrer über den Main befördert.
So eine kleine Fähre samt Anleger gibt sicher ein schönes Motiv auf einer Modellbahnanlage oder einem Modul ab.
Zucker, roh
Auf dem Weg von Bergen nach Frankfurt liegen seit einigen Tagen haufenweise Zuckerrüben am Wegesrand. Das ist eine gute Gelegenheit, potentielles Modellbahn-Ladegut mal aus der Nähe zu fotografieren.
Ein kleiner Bildbetrachter
Mehr durch Zufall ist mir heute der Bildbetrachter Viewnior über den Weg gelaufen. Das Programm ist klein und übersichtlich und tut genau das, was es soll: Bilder anzeigen.
Fleischmanns 218 goes digital
Nachdem mir vor kurzem eine 218 von Trix für relativ kleines Geld zugelaufen war, erinnerte ich mich eines Ebay-Kaufs, der schon ein paar Jahre zurück liegt. Ich hatte damals eine himbeerrote 218 von Fleischmann für meine Mintlinge gekauft. Die Lok war schon fix und fertig digitalisiert, aber bis auf ein paar Proberunden auf dem Fußboden hat sie sich seitdem nicht bewegt.
Zwei Umzüge später sah die Lok im Inneren ein wenig zerfleddert aus. Zwei Kabel waren abgerissen, darum tat sich beim Test auf dem Programmiergleis auch nichts. Ich habe die Gelegenheit genutzt und gestützt auf den tollen Umbaubericht von Hans-Peter Pfeiffer für die GFN-218 die Lok repariert und auch gleich noch für einen vorbildgerechten Lichtwechsel gesorgt.
So sah es im Inneren der Lok aus. Die orangefarbene Litze am Motorschild war ebenso abgerissen wie die graue Litze am Decoder. Der vom Vorbesitzer der Lok verbaute Decoder ist ein Lokpilot 3, sicher eine gute Wahl für den Fleischmann-Rundmotor.
Kleinbahnreise durch die Prignitz
Ludger Kenning:
Kleinbahnreise durch die Prignitz,
Nordhorn (Verlag Kenning) 2013.
Inhalt
- Ein farbiger Streifzug
- Betriebsmittelpunkt Perleberg
- Von Perleberg nach Lindenberg
- Der Knotenbahnhof Lindenberg
- Von Lindenberg nach Kyritz
- Der Kleinbahnhof Kyritz
- Von Refehlder Abzweig nach Breddin
- Von Pritzwalk nach Lindenberg
- Von Lindenberg nach Glöwen Klbf.
- Von Glöwen Süd nach Havelberg
- Die Fahrzeuge zur Reichsbahnzeit
- Das Prignitzer Kleinbahnmuseum und die Museumsbahn Mesendorf - Lindenberg
- Normalspurig von Pritzwalk nach Putlitz















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