Franks Blog

Eisenbahn, Modellbahn und Linux
Posts getagged als linux

Sketchup online

2017-02-21 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, sketchup, windows

Mein liebstes 3D-Zeichenprogramm, SketchUp, gibt es seit einiger Zeit auch als App im Netz. Das ist sehr praktisch weil ich die Windows-Version des Programms unter Wine bisher nicht zum Laufen bekommen habe und darum beim Arbeiten mit Linux nicht an meinen Entwürfen weitermachen konnte.

Sketchup in Firefox unter Linux

Ich weiß, dass es auch 3D-Konstruktionsprogramm gibt, die unter Linux laufen. Ich habe nur weder Zeit noch Lust, mich in ein anderes Programm einzuarbeiten, wenn das eine, was ich halbwegs beherrsche, für meine Zwecke ausreichend ist.

Die Online-App von Sketchup ist noch ausdrücklich als Beta gekennzeichnet, funktioniert aber dennoch gut. Die wichtigsten Werkzeuge zum Konstruieren sind vorhanden. Die App reagiert flüssig, es lässt sich gut zeichnen.

Musik dazu:
New Dark Ages von Bad Religion

Der RasPi als Bastelplatzcomputer

2016-12-01 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, raspi

Renovierungsarbeiten im Haus führen bei mir oft dazu, dass ich Kästen, Kisten und Schubladen ausräume und dabei dann interessante Dinge wiederfinde.

Unter anderem habe ich einen RasperryPi Modell 2 und ein aus dünnem Sperrholz geschnittenes Gehäuse für den RasPi wiedergefunden. Wofür ich die Dinge ursprünglich gekauft habe, ist mir nicht mehr eingefallen. :-) Da auch noch ein überzähliger 17 Zoll Flachbildschirm hier herumstand, habe ich mir einen kleinen Rechner für meine Bastelecke gebaut.

Auf dem ersten Bild sind der RasPi und die Teile des Gehäuses zu seh

Ein Raspberry Pi als Bastelrechner

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AnyRail jetzt mit pdf-Export

2016-11-14 von Frank Wieduwilt , getagged als anyrail, gleispläne, linux, windows

Ich habe die aktuelle Version 6 von AnyRail vor einigen Wochen bereits vorgestellt.

Die mit einer neuen Hauptversion unweigerlich vorhandenen Fehler haben die Entwickler mittlerweile behoben, das Programm läuft hier unter Windows 8.1 wunderbar stabil. Inzwischen hat die Gleisbibliothek für das Weinert-Gleis die sicher nicht nur von mir erwartete Erweiterung durch die neue DKW erhalten, so dass der Planung einiger Bahnhöfe wie Kappeln jetzt nichts mehr im Wege steht.

Genau wie über die Weinert-DKW habe ich mich gestern Abend über ein Update gefreut, das einen pdf-Export in AnyRail integriert.

AnyRail 6 mit pdf-Export

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AnyRail Version 6

2016-09-28 von Frank Wieduwilt , getagged als gleispläne, linux, windows

Vor einigen Monaten ist das Gleisplanungsprogramm AnyRail in Version 6 erschienen.

Die ersten Neuerungen von AnyRail 6 sind gleich nach dem Start sichtbar. Das Programm sieht jetzt aus wie die aktuellen Microsoft-Anwendungen. Die Tabs der Programmoberfläche sind flach und die Beschriftung der einzelnen Tabs ist in Großbuchstaben gehalten.

AnyRail 6

Die Zuordnung der einzelnen Befehle zu den Tabs im Menüband des Programms ist im Großen und Ganzen gleich geblieben. Neu hinzugekommen ist der Tab ZEIGEN, der alle Befehle zum Ein- und Ausblenden verschiedener Elemente enhält.

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LibreOffice rechnet CVs

2014-05-27 von Frank Wieduwilt , getagged als digital, linux, programme, windows

Immer wieder einmal benötige ich zum Programmieren von DCC-Decodern die Werte für die CV 29, in der wichtige Lokeigenschaften gespeichert sind, und für die CV 17 und 18, die die erweiterte Adresse aufnehmen. Weil ich nicht immer das Programmiergerät anschmeißen mag, habe ich mir einen kleinen Dialog auf Basis von LibreOffice Calc (das Skript funktioniert auch mit OpenOffice) geschrieben, den ich hier vorstellen möchte.

CV 17, 18 und 29 ausrechnen
Der Dialog unter Linux

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XnView MP

2014-05-27 von Frank Wieduwilt , getagged als linux, programme, windows

Ich mag Programme, die ich mit meinen beiden am häufigsten verwendeten Betriebssystemen, Linux und Windows, gleichermaßen benutzen kann. Eines dieser Programme ist das Bildbetrachtungs- und -bearbeitungsprogramm XnView MP. Das Programm unterstützt auch MaxOS, mit dieser Version habe ich – noch – nicht gearbeitet. Das Programm verarbeitet nach eigenen Angaben 500 Grafikformate.

XnView habe ich schon seit Jahren auf jedem Windows-Rechner installiert. Es ist ein flinker Bildbetrachter, der die wichtigsten Funktionen zur schnellen Bildbearbeitung mitbringt: Skalieren, zuschneiden, drehen und einstellen von Kontrast und Helligkeit. (Natürlich kann man mit dem Programm auch noch ganz andere Sachen machen. Für die Vorbereitung von Bildern für dieses Blog oder Beiträge in Foren reichen die genannten aber meistens aus.) Auch Bildschirmfotos lassen sich direkt aus dem Programm heraus anfertigen und bearbeiten.
Und auch unter Linux, wo es wahrlich genug Programme zur Bildbearbeitung gibt, nutze ich sehr gerne XnView.

XnView - ein Bildbetrachter für Windows, Linux und MacOS
XnView MP unter Linux (mit KDE)

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Ein kleiner Bildbetrachter

2013-10-18 von Frank Wieduwilt , getagged als linux, programme

Mehr durch Zufall ist mir heute der Bildbetrachter Viewnior über den Weg gelaufen. Das Programm ist klein und übersichtlich und tut genau das, was es soll: Bilder anzeigen.

Der Bildbetrachter Viewnior

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Neues von der Pandora

2012-09-14 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, pandora, programme

Nach langer Zeit habe ich meine Pandora mal wieder aus dem Schrank genommen.
Ich hatte auf der Projektseite gesehen, dass ein neues System für die Pandora fertig ist. Die Programmsammlung unter repo.openpandora.org, die von der OpenPandora-Seite verlinkt ist, kannte ich auch noch nicht. Einige Programme, die ich lange vermisst habe, sind dort zu finden.

Die Installation des neuen Systems war in wenigen Minuten erledigt und schon begrüßte mich ein aufgeräumter Xfce-Desktop.

Xfce-Desktop der OpenPandora Der aktuelle Xfce-Desktop der OpenPandora.

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Gleisplanung mit AnyRail

2011-09-28 von Frank Wieduwilt, getagged als gleispläne, linux, programme

Zum Zeichnen der letzten drei Gleispläne für dieses Blog habe ich ein für mich neues Gleisplanungsprogramm ausprobiert: AnyRail.
Ich hatte mir das Programm vor längerer Zeit schon einmal angesehen und damals nicht viel damit anfangen können. Inzwischen hat sich AnyRail zu einem ernst zu nehmenden Programm gemausert, mit dem sich hervorragend arbeiten lässt.

Das Programm läuft unter den Windows-Versionen XP, Vista und 7. Ausprobiert habe ich es mit Windows XP.
Freundlicherweise erlaubt der Hersteller von AnyRail das Ausprobieren des Programms mit einer Testversion, die nur in einem Punkt eingeschränkt ist: Es dürfen pro Plan maximal 50 Elemente verbaut sein. Alle anderen Funktionen auch das Drucken und Speichern arbeiten wie bei der Vollversion. Wer von der Test- auf die Vollversion umsteigen möchte, muss beim Hersteller einen Schlüssel zum Freischalten des Programms kaufen und in das Programm importieren. Alle Einstellungen der Testversion bleiben erhalten.
Der Schlüssel zum Freischalten des Programms kostet 39€.

Bei der Gestaltung der Programmoberfläche orientiert sich AnyRail an modernen Windows-Programmen und verwendet Ribbons, um die Werkzeuge situationsbezogen anzuordnen:

Das Programmfenster von Anryrail Abbildung 1: AnyRail unter Windows XP. Das Programm ist mit einer gut durchdachten Oberfläche ausgestattet.

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Linux mit Plasma auf dem Netbook

2011-07-18 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, programme

Auch wenn der von mir sehr geschätzte Michael Kofler vor ein paar Monaten in seinem Blog geschrieben hat, er kenne niemanden, der noch Linux auf seinem Netbook einsetzt, gibt es einige für kleine Bildschirme angepasste grafische Oberflächen.
Ich oute mich hiermit als Linux-auf-dem-Netbook-Benutzer. In der letzten Zeit habe ich einige Desktops ausprobiert: Unitiy, das gute alte Gnome 2.x, LXDE und zu guter Letzt KDE Plasma Netbook.

So richtig gut gefallen hat mir nur Plasma Netbook. Unity ist mir zu verspielt und lässt sich nicht genug an meine Wünsche anpassen. Gnome 2.x ist mittlerweile schon recht albacken und LXDE behagt mir mir von der Bedienung her nicht.

Plasma Netbook hingegen sieht hübsch aus, nutzt den Bildschirm gut und lässt mir Platz für Anpassungen:

Die Netbook-Oberfläche von KDE Plasma Netbook nutzt den Bildschirm gut aus und lässt sich einfach bedienen.

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Bildbearbeitung mit Pinta

2011-05-19 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, programme

Pinta ist ein recht junges Programm zu Bearbeitung von Pixelgrafiken, das sich in Aussehen und Bedienung an Paint.net für Windows anlehnt.
Das Programm ist in Mono geschrieben und läuft unter Linux, Windows und MacOS.

Ich habe die Anwendung entdeckt als ich ein übersichtliches Programm zum Bearbeiten der Fotos im Blog und auf meiner Homepage gesucht habe. Da ich gerne Programme benutze, die auf mehreren Betriebssytemem laufen (ich bin halt ein Gewohnheitstier), kam mir Pinta gerade recht:

Das Programmfenster von Pinta Pinta (hier unter Linux) bringt die wichtigsten Werkzeuge zur Bildbearbeitung mit.

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Pandora

2011-02-07 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, pandora

Bestellt hatte ich sie gleich nach der Ankündigung im November 2008, geliefert wurde sie im Februar 2011 – die OpenPandora. Bei diesem Gerät handelt es sich um einen leistungsfähigen Kleinstcomputer, der vor allem zum Spielen mit historischen Konsolenspielen gedacht ist. Für diese Spiele gibt es so genannte Emulatoren, die die Hardware alter Konsolen in Software nachbilden. Die Pandora ist das Werk einiger weniger Entwickler, die die Pandora vor allem in ihrer Freizeit entwickelt und produziert haben.
Was die Pandora von allen anderen Konsolen unterscheidet, ist die Tastatur. Das Geät verfügt über eine fast vollständige QWERTY-Tastatur, deren Belegung sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt.

Die Pandora...
Die Pandora. Als Größenvergleich ein Rmso 31 in H0 ;-)

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Multiformatierer

2010-12-20 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, programme

Zur Zeit schreibe ich an einer Anleitung, die ich sowohl auf meiner Homepage als auch in einem Forum veröffentlichen möchte.
Anstatt nun den Text einmal "roh" zu schreiben und dann jeweils für BBCode und HTML zu formatieren, habe ich eine Möglichkeit gesucht, den Text einmal zu verfassen und anschließend in die gewünschten Formate umzuwandeln. Auf Freshmeat.net bin ich schnell fündig geworden. Das Programm meiner Wahl heißt txt2tags. Es handelt sich dabei um ein recht kompaktes Python-Skript, das Text, der in einer relativ leicht zu erlernenden Sprache formatiert ist, in verschiedene Formate konvertiert. Die Syntax von txt2tags ist an die Sprachen der Wikis angelehnt und lässt sich schnell erlernen.
Was mir besonders gefällt ist, dass sich die Texte in einem beliebigen Editor erstellen lassen. Bei mir kommt der KDE-Editor Kate zum Einsatz, der Syntax-Highlighting für txt2tags bereits mitbringt:

Zum Bearbeiten von txt2tags laesst sich jeder Texteditor verwenden
Txt2tags-Markup im Editor Kate

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Editor im 80er Jahre-Look

2010-11-25 von Frank Wieduwilt, getagged als linux, programme

Es gab eine Zeit – die älteren unter uns werden sich erinnern ;-) – in der es keine Fenster-Benutzeroberflächen und keine Gigahertz-getriebenen Rechner gab.
In dieser alten Zeit enstanden die ersten Editoren, die über Menübefehle bedient wurden. Einer dieser Editoren war der Norton Editor. Die Schrift war in einem freundliche Hellgrau auf Blau gehalten. Mit Druck auf F 10 sprang ein Menü am oberen Bildschirmrand auf, dessen Befehle mit den Pfeiltasten auf der Tastatur zu erreichen waren. (Das war damals auf dem PC geradezu revolutionär :-)) Auch über Funktionstasten und Tastenkombinationen bediente sich das Programm hervorragend und störungsfrei.

Der Editor LE ist ein äußerlich perfekter Nachbau des Norton Editors für Linux-Systeme. (Bild 1).

LE Bild 1: LE imitiert perfekt den guten alten Norton Editor

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Musik, frisch abgespielt

2010-09-29 von Frank Wieduwilt, getagged als linux

Clementine ist ein Programm zum Abspielen von Musik. Das Programm ist für Linux, Windows und MacOS X erhältlich.
Clementine basiert auf Amarok 1.4, nutzt aber Qt 4 für die Gestaltung der Programmoberfläche.

Das Programmfenster von Clementine Das Programmfenster von Clementine ist übersichtlich gestaltet

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