Franks Blog

Eisenbahn, Modellbahn und Linux

Taschencomputer mit Linux

2022-03-17 von Frank Wieduwilt, getagged als gpd, linux

Ich mag kleine Computer.

Irgendwann Anfang der 2000er Jahre habe ich mir einen gebrauchten Toshiba Libretto gekauft und im Urlaub auf Rügen darauf meine Texte bearbeitet.

Auf dem Libretto lief seinerzeit Windows 95 und das mehr schlecht als recht. Den Libretto gibt es immer noch, inzwischen mit einem gut funktionierendem Damn Small Linux als Betriebssystem

Vier kompakte tragbare Computer

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Und nochmal Tram in Fechenheim

2021-07-25 von Frank Wieduwilt , getagged als frankfurt, straßenbahn

Im Vorletzten Post hatte ich geschrieben, dass ich die Endhaltestelle der Linie 11 in Fechenheim derzeit fast täglich vom anderen Mainufer aus sehe. Am Donnerstag hatte ich morgens die Kamera dabei und habe ein Foto gemacht.

Straßenbahn der Linie 11 an der Endhaltestelle in Fechenheim

Grashopper

2021-07-25 von Frank Wieduwilt , getagged als fotografie, frankfurt

Heute früh hatte sich im Kinderzimmer ein wirklich riesengroßer Grashüpfer verlaufen. Ich habe noch nie einen so großen Grashüpfer gesehen, darum folgt hier ein Foto.

Ein riesengroßer Grashüpfer

Linie 11 im September 2014

2021-07-20 von Frank Wieduwilt , getagged als eisenbahnfoto, frankfurt, straßenbahn

Beim Aufräumen meiner Digitalfotos bin ich auf ein paar Bilder gestoßen, die ich im September 2014 an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 11 in Fechenheim gemacht habe.

Zur Zeit fahre ich -- auf der anderen Seite des Mains -- bald jeden Tag dort mit dem Fahrrad vorbei, vor sieben Jahren war ich zum ersten Mal dort.

Die Linie 11 endet in der Schießhüttenstraße buchstäblich direkt am Main, nachdem sie für ein paar Kilometer am Fluß entlang verläuft.

Hier der Blick vom Streckenende in Richtung Einsteigehaltestelle.

Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 11 in Frankfurt Fechenheim

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Tonnenweise Sand

2021-07-01 von Frank Wieduwilt , getagged als eisenbahnfoto, frankfurt

Zur Zeit bin ich wieder täglich auf dem Fahrrad zwischen Offenbach und Frankfurt unterwegs. Einer der möglichen Wege führt mich über die Brücke am Ratswegkreisel, die direkt über den Frankfurter Ostbahnhof hinweg führt.

Ich habe ja schon öfter Bilder von interessanten Loks und Wagen hier gepostet. Am Donnerstag stand dort eine lange Reihe von Wagen der Gattung Eamnos, beladen mit Sand. Ständig auf der Suche nach Vorbildern für Wagenladungen und Wagenalterung, habe ich ein paar Bilder mit dem Mobiltelefon gemacht.

Wagen der Gattung Eamnos, beladen mit Sand

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Das Nibelungenhochhaus im Sonnenschein

2021-04-29 von Frank Wieduwilt , getagged als frankfurt

Vor zwei Wochen waren wir das erste Mal seit langer Zeit wieder zu Fuß im Nordend unterwegs. Auf dem Weg die Nordendstraße entlang schien die Sonne auf das Hochhaus am Nibelungenplatz.

Frühling im Nordend

Musik dazu:
Back For Good von Halmakenreuther

Rund um den Betriebshof Ost

2021-04-28 von Frank Wieduwilt, getagged als eisenbahnfoto, frankfurt, u-bahn

Am letzten Montag bin ich einmal um den Betriebshof Ost der VGF herumgelaufen und habe dabei ein paar Fotos gemacht.

Unterhalb der Autobahnbrücke der A661 bot sich folgender schöner Blick auf einen Zug der Linie U4 Richtung Bockenheimer Warte.

Einmal rund um den Betriebshof Ost

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Gewitterstimmung im Nordend

2021-04-13 von Frank Wieduwilt , getagged als frankfurt

Gestern Nachmittag bot sich in der Günthersburgallee Richtung Norden dieser schöne Blick. Ich mag den Kontrast zwischen dem zarten Grün an den Bäumen und dem blaugrau der Wolken im Hintergrund.

Gewitterstimmung im Nordend

Musik dazu:
All That You Have Is Your Soul von Tracy Chapman

Heljans MaK 650D korrekt beleuchtet

2021-03-16 von Frank Wieduwilt , getagged als digital, fahrzeugbau

Die MaK 650D von Heljan ist ein schönes Modell und nachdem Heljan die Lok auch im Lack der OHE herausgebracht hat, war klar: Die muss ich haben.

Die erste Auflage des Modells von 2019 ist im Netz nicht besonders gut angekommen. Besondere Kritik erfuhr die Ausführung von Rädern, Blindwelle und Fahrwerk und auch die Gestaltung der Frontpartien gefiel vielen Käufern nicht.

2021 hat Heljan eine Neuauflage der Lok mit "vollständig überarbeitetem" Fahrwerk herausgebracht, was für mich Anlass war, ein Modell zu kaufen.

Ein Foto der zusammengebauten Lok kann ich hier nicht zeigen - ich habe die Lok sofort nach der Ankunft zerlegt (die Berichte über die Unmöglichkeit die Lok schadensfrei zu zerlegen, waren nicht übertrieben) und einen Fahrdecoder eingebaut. Ich hatte hier noch einen Zimo MX634 herumliegen, der der Lok hervorragende Fahreigenschaften verleiht.

Blieb noch die Beleuchtung. Ich schalte gerne die Spitzenbeleuchtung mit den Funktionstasten 1 (vorn) und 2 (hinten), während der fahrtrichtungsabhängige Zugschluss, der ja nur bei Solofahrten der Loks nötig ist, auf F0 (der "Lichttaste") des Fahrreglers liegt.

Den folgenden Umbau habe ich im H0-Modellbahnforum bereits beschrieben und stelle den Artikel hier in leicht überarbeiteter Form noch einmal ein, damit ich den Text selber leichter wiederfinde... ;-)

Die Bilder kommen direkt aus dem Mobiltelefon, so dass die Tiefenschärfe manchmal zu wünschen übrig lässt, alles Wichtige ist aber zu erkennen.

Los geht's

Vorbildgerechte Beleuchtung für die MaK 650D

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Epoche 4 in Bremen Hbf

2021-01-26 von Frank Wieduwilt , getagged als eisenbahnfoto

Lockdown-Zeit ist Aufräum-Zeit. Zumindest bei mir. Ich entrümple so langsam Schrank für Schrank und finde dabei auch Fotos von früher. Ganz früher. ;-)

Heute zeige ich ein Bild, das ich 1985 in Bremen Hauptbahnhof aufgenommen habe. Es zeigt zwei 141er auf Höhe der Wagenwaschanlage.

Zwei 141er 1985 in Bremen Hauptbahnhof

Musik dazu:
Waiting For a Train von Flash and the Pan

Retro-Computing

2021-01-20 von Frank Wieduwilt , getagged als programme, windows

Der Lockdown ist eine gute Zeit, endlich mal Schrank für Schrank durchzugehen und auszumisten. Ich bin immer wieder erstaunt, was ich das so alles wiederfinde und was ich davon in der Tat überhaupt nicht brauche...

In einer Schublade habe ich eine Handvoll Zip-Disks gefunden. Die älteren unter uns werden sich erinnern: Das sind etwas dickliche Disketten aus den neunziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts mit damals sensationellen 100MB, später sogar 250MB Speicherplatz. In Zeiten terrabyte großen Speichers ist das natürlich ziemlich niedlich. Ich fand das seinerzeit höchst praktisch, weil ich mit den Zip-Disks prima Backups machen und -- für die damalige Zeit -- einiges an Daten in der Tasche transportieren konnte.

Microsoft hat nun die Unterstützung für Zip-Laufwerke seit Jahren aus dem Betriebssytem entfernt und auch mit meinen Linux-Kisten habe ich das Zip-Laufwerk nicht zum Funktionieren überreden können.

Also habe ich die Zip-Disks erst einmal wieder bei Seite gelegt, man kann ja nie wissen...

Tage später fiel mir dann in der Garage ein alter Rechner mit einem VIA C3 Prozessor und eingebautem IDE-Zip-Laufwerk in die Hände. Installiert war ein uraltes Mandriva-Linux, das nicht mehr so recht starten wollte, weil die Festplatte wohl einen Knacks hatte. Im Bestand fand sich noch eine passende 20 GB große Festplatte und im Regal mit den Computer-Teilen lag eine Windows 2000 Installations-CD samt Product-Key.

Windows 2000 -- die Installation

Also los. Ich habe die Windows-CD eingelegt und den Computer gestartet, was auch gleich geklappt hat (ich habe schon einige Jahre keine Festplatten mehr an ein IDE-Kabel angeschlossen ;-) ). Die Installation des Systems zog sich dann über knapp 120 Minuten hin. Es folgen ein paar bildliche Eindrücke, die bei älteren Lesern sicher Erinnerungen wachrufen werden.

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Das ewige Netbook

2021-01-15 von Frank Wieduwilt, getagged als linux

Ich mag alte Rechner. Das Netbook, ein Asus EeePC 1005PE, über das ich hier zuletzt 2011 berichtet habe, ist immer noch betriebsfähig und ich nutze es nach wie vor gerne als Reiseschreibmaschine.

Obwohl ich den Arbeitsspeicher des Netbooks schon gleich nach dem Kauf auf 2GB RAM aufgerüstet hatte, war die Arbeitsgeschwindigkeit eher bescheiden. Eine kurze Recherche im Netz brachte etliche Anleitungen zum Umbau der Festplatten im eeePC 1005 auf SSD zutage, die für mich beste fand ich auf ifixit.

Von meinen Thinkpads bin ich gewohnt, dass ich zum Wechseln der Festplatte maximal drei Schrauben lösen muss, darum war ich erstaunt, dass der eeePC zum Einbau einer SSD nahezu komplett zu zerlegen war. Mit der im vorherigen Absatz verlinkten Anleitung gelang die Demontage und Montage des Geräts problemlos.

Zwischenzeitlich hatte ich auf dem Gerät LinuxMint installiert, das auch gut funktioniert hat.

Raspberry Pi OS auf einem Netbook

Das ist jetzt drei Jahre her und es war Zeit für etwas Neues, und ich habe das aktuelle Raspberry Pi OS auf dem Netbook installiert.

LinuxMint auf einem Netbook

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LE - again

2020-12-29 von Frank Wieduwilt , getagged als android, linux, programme

Schon vor Jahren habe ich an dieser Stelle über den Editor LE berichtet, der mich an die Zeiten von MS-DOS in den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts erinnert hat.

Jahre später nutze ich diesen Editor immer noch. Sowohl auf meinen Linux-Rechnern, die ich mit mir herumtrage, als auch auch meinem RaspberryPi, der hier zuhause als Server für Samba, Druckdienste und Node-Red dient.

Nach wie vor schätze ich die einfache Bedienung von LE, besonders für das Bearbeiten von Konfigurationsdateien und Blogbeiträgen ;-) eignet sich das Programm sehr gut.

LE

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LocoLift, verkürzt

2020-12-18 von Frank Wieduwilt , getagged als betrieb, modellbahn

Für den Betrieb auf meinen Industriebahnmodulen brauche ich im Fiddleyard eine Möglichkeit, die Lok der Rangiereinheit umzusetzen. Mit dem Locolift von Peco habe ich gute Erfahrungen gemacht, nur ist das Teil für meinen kleinen Abstellbahnhof viel zu lang.

Netterweise hat Peco beim Locolift auf der Oberseite des Bodens Bohrungen im Abstand von einem Zoll (~2,54cm) angebracht. Mithilfe dieser Bohrungen ist es auch ohne großen Werkzeugeinsatz möglich, mit zwei rechtwinkligen Schnitten mit der Roco-Säge ein 5 Zoll (12,5cm) langes Stück aus der Mitte der Bodenplatte herauszutrennen. Die beiden Alu-Profile habe ich um den gleichen Betrag gekürzt, die Portale zum Hochheben des Locolift angesetzt und anschließend den Schaumstoff für die Seitenteile entsprechend gekürzt. Und fertig. Das Zuschneiden hat keine 15 Minuten gedauert und der gekürzte Locolift, der für eine 290 oder eine MaK 1206 genau reicht, war fertig.

Der verkürzte Locolift von Peco

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Gleich drei 294er in Frankfurt Ost

2020-11-11 von Frank Wieduwilt , getagged als eisenbahnfoto

Kleiner Nachschlag zu den gestrigen Fotos von 294 800: Heute standen gleich alle drei in Frankfurt Ost beschäftigten 294er rund um das Containerterminal. Durch den Sprühregen und die Verwendung einer 15 Jahre alten Digitalkamera sind die Fotos dummerweise etwas verrauscht. :-)

Drei 294er in Frankfurt Ost

Drei 294er in Frankfurt Ost

Musik dazu:
High Voltage von AC/DC (immer wieder prima :-) )